Arzneimittel
ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten

ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten
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Arzneimittel
ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten

PRODUKTBESCHREIBUNG
Die schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten ist im wesentlichen auf die Hemmung der Produktion von bestimmten Gewebshormonen (Prostaglandine) zurückzuführen.

ANWENDUNG
Was sind ratioDolor akut 300 mg Schmerztabletten und wofür werden sie angewendet?

Die schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung von ratioDolor akut 300 mg Schmerztabletten ist im wesentlichen auf die Hemmung der Produktion von bestimmten Gewebshormonen (Prostaglandine) zurückzuführen.
Dadurch wird die Entstehung von Entzündung und Schmerz gehemmt.
Ibuprofen als Lysinsalz zeichnet sich durch eine gute Wasserlöslichkeit (20 %) aus. Die gleichmäßige Verteilung des gelösten Stoffes auf der Schleimhaut bewirkt eine schnelle Aufnahme des Wirkstoffes Ibuprofen in das Blut im Bereich des Verdauungstraktes.
Die eingenommene Menge Ibuprofen gelangt nahezu vollständig an den Bestimmungsort.
Blutspiegel und Schmerzfreiheit stehen in direkter Beziehung zueinander.
Die höchsten Wirkspiegel von Ibuprofen im Blut werden etwa 30-45 Minuten nach der Einnahme erreicht.Die Eiweißbindung im Blut beträgt 99 %.
Ibuprofen wird in der Leber abgebaut; die Ausscheidung erfolgt innerhalb von 24 Stunden vorwiegend über die Niere, aber auch über die Galle.

ratioDolor akut 300 mg Schmerztabletten werden angewendet
bei Schmerzzuständen wie z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenksschmerzen, Regelbeschwerden sowie Schmerzen und Fieber bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten.
Zur Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen.
Wenn Sie sich nach 3 bis 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

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Wie wird es angewendet?
Was sind ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten und wofür werden sie angewendet?

Die schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten ist im wesentlichen auf die Hemmung der Produktion von bestimmten Gewebshormonen (Prostaglandine) zurückzuführen.
Dadurch wird die Entstehung von Entzündung und Schmerz gehemmt.
Ibuprofen als Lysinsalz zeichnet sich durch eine gute Wasserlöslichkeit (20 %) aus. Die gleichmäßige Verteilung des gelösten Stoffes auf der Schleimhaut bewirkt eine schnelle Aufnahme des Wirkstoffes Ibuprofen in das Blut im Bereich des Verdauungstraktes.
Die eingenommene Menge Ibuprofen gelangt nahezu vollständig an den Bestimmungsort.
Blutspiegel und Schmerzfreiheit stehen in direkter Beziehung zueinander.
Die höchsten Wirkspiegel von Ibuprofen im Blut werden etwa 30-45 Minuten nach der Einnahme erreicht. Die Eiweißbindung im Blut beträgt 99 %.
Ibuprofen wird in der Leber abgebaut, die Ausscheidung erfolgt innerhalb von 24 Stunden vorwiegend über die Niere, aber auch über die Galle.

ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten werden angewendet
- bei Schmerzzuständen wie z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenksschmerzen, Regelbeschwerden sowie Schmerzen und Fieber bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten.
- Zur Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen.

ratioDolor Ibuprofen wird angewendet bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren.

Wenn Sie sich nach 3 bis 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Was sollten Sie vor der Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten beachten?... more
Was sollten Sie vor der Einnahme beachten?
Was sollten Sie vor der Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten beachten?

ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden
wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • bei bekannten Reaktionen von Atemnot (infolge Krampf der Bronchialmuskulatur), Asthma, Schnupfen oder Nesselausschlag (Urtikaria) nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit,
  • bei Magen-Darmblutung oder Durchbruch eines Magen-Darmgeschwürs in der
    Vorgeschichte, bedingt durch vorangegangene Behandlung mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln,
  • bei bestehenden Magen-Darmgeschwüren oder Blutungen bzw. wiederkehrenden Magen- Darmgeschwüren oder Blutungen (wenn Geschwüre oder Blutungen bereits zweimal oder öfter nachgewiesen wurden),
  • bei Hirnblutungen oder andere aktive Blutungen,
  • bei Neigung zu Blutungen, bestimmten Blutkrankheiten (hämolytische Anämie, Porphyrie),
  • bei schwerer Herzmuskelschwäche,
  • wenn Sie an einer schweren Austrocknung (Dehydratation) leiden (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme),
  • bei schweren Leberfunktionsstörungen,
  • bei schweren Nierenfunktionsstörungen,
  • von Kindern unter 6 Jahren,
  • im letzten Drittel der Schwangerschaft.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten einnehmen.

In folgenden Fällen ist Vorsicht geboten:
- wenn Sie eine Infektion haben – siehe unten unter „Infektionen“.
- Patienten, die an Asthma, Nesselausschlag, Heuschnupfen oder chronischen
Atemwegsinfektionen leiden, da für sie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Reaktionen besteht,
- Patienten, die auf andere Stoffe allergisch reagieren, da für sie bei der Anwendung von Ibuprofen ebenfalls ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen besteht,
- leicht bis mäßig eingeschränkte Nierenleistung, da bei Patienten mit vorbestehender Nierenerkrankung eine akute Verschlechterung der Nierenfunktion auftreten kann,
- leicht bis mäßig eingeschränkte Leberleistung,
- Bluthochdruck und/oder eingeschränkte Herzleistung (auch in der Vorgeschichte), da in Zusammenhang mit der Behandlung mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln Verringerung der Flüssigkeitsausscheidung und Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe (Ödem) berichtet wurden,
- Austrocknung (Dehydratation),
- Blutungen und Geschwüre im Magen-Darmbereich in der Vorgeschichte aufgrund des Risikos von Blutungen, Geschwüren und Durchbruch von Geschwüren (siehe auch dieser Abschnitt unten),
- entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa und Morbus Crohn) in der Vorgeschichte, da diese Erkrankungen verschlimmert werden können (siehe Abschnitt 4 „Welche Nebenwirkungen

sind möglich?“),
- Überempfindlichkeit gegen andere Prostaglandinsynthese-hemmende Arzneimittel (entzündungshemmende Schmerzmittel),
- vor bzw. direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen: ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten sollten aufgrund einer vorübergehenden hemmenden Wirkung auf die Blutgerinnselbildung nicht ohne vorhergehende Absprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden,
- ältere Patienten: diese haben eine erhöhte Häufigkeit von Nebenwirkungen, die durch entzündungshemmende Schmerzmittel bedingt sind, insbesondere von Magen-Darmblutungen und Durchbruch von Geschwüren, die tödlich verlaufen können (siehe Abschnitt 4 „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“),
- gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, die das Geschwürs- und Blutungsrisiko erhöhen können, wie Nebennierenrindenhormone (Kortikosteroide) zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Arzneimittel, bestimmte Arzneimittel zur Behandlung depressiver Erkrankungen (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) oder Arzneimittel zur Vorbeugung von Blutgerinnselbildung (Thrombozytenaggregationshemmer) wie Acetylsalicylsäure (siehe „ Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln“).

Infektionen:
ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten können Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.

Blutungen, Geschwüre und Durchbruch von Geschwüren im Magen-Darmbereich:
Blutungen, Geschwüre und Durchbruch von Geschwüren im Magen-Darmbereich, die tödlich verlaufen können, wurden im Zusammenhang mit allen entzündungshemmenden Schmerzmitteln gemeldet, sie können jederzeit während der Therapie auftreten, mit Warnsymptomen oder auch ohne Warnsymptome und mit oder ohne schwerwiegenden Magen-Darmerkrankungen in der Vorgeschichte.

Das Risiko von Blutungen, Geschwüren und Durchbruch von Geschwüren im Magen-Darmbereich ist höher mit steigender Dosis der entzündungshemmenden Schmerzmittel, bei Patienten mit Magen-Darmgeschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit Komplikationen wie Blutung oder Durchbruch von Geschwüren und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sollte eine gleichzeitige Behandlung mit einem sogenannten „Magenschutz“ (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen
werden und auch für Patienten, die gleichzeitig mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure oder mit anderen Substanzen, die möglicherweise das Risiko von Magen-Darmgeschwüren oder –blutungen erhöhen, behandelt werden (siehe dieser Abschnitt oben und „ Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln“).

Patienten mit Magen-Darmerkrankungen in der Vorgeschichte, insbesondere wenn sie älter sind, sollten jegliche ungewöhnliche Beschwerden im Magen-Darmbereich (wie starke Magen- und/oder Bauchschmerzen, schwarzer oder blutiger Stuhl) dem Arzt melden, dies gilt in besonderem Maße für die Anfangsphase der Therapie.

Entzündungshemmende Arzneimittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in


hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.

Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie

- eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA“) hatten.

- Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.

Gleichzeitige Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten und von entzündungshemmenden Schmerzmitteln, einschließlich der Zyklooxygenase-2 selektiven Inhibitoren sollte vermieden werden.

Hautreaktionen:
Im Zusammenhang mit der Behandlung mit ratioDolor Ibuprofen 300 mg wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit ratioDolor Ibuprofen 300 mg einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Abschnitt 4.
Es scheint, dass die Patienten das höchste Risiko für diese Reaktionen früh im Therapieverlauf haben: der Beginn der Reaktion trat in der Mehrzahl der Fälle innerhalb des ersten Behandlungsmonats ein.

Während einer Windpockeninfektion (Varicella) sollte die Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg vermieden werden (siehe Abschnitt 4 „Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes“).

Nicht-bakterielle Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis):
Bei seltenen Gelegenheiten wurde bei mit Ibuprofen behandelten Patienten eine aseptische Meningitis beobachtet. Obwohl dies wahrscheinlich eher bei Patienten mit systemischen Lupus erythematodes (SLE, bestimmte Erkrankung des Immunsystems) und verwandten Bindegewebserkrankungen auftritt, wurde es bei Patienten ohne chronischer Grunderkrankung berichtet.

Weitere Informationen:
Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.

Ibuprofen, der Wirkstoff von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen-haltigen Arzneimitteln kann die Wirkung niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (Vorbeugung der Entstehung von Blutgerinnseln) beeinträchtigt sein. Sie sollten daher Ibuprofen-haltige Arzneimittel nicht ohne ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes anwenden.

Bei Patienten mit bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes


(SLE) und Mixed Connective Tissue Disease (MCTD)) kann das Risiko einer nicht-bakteriellen Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) erhöht sein.

Bei bestehendem systemischen Lupus erythematodes (SLE) und anderen Immunsystemerkrankungen (wie z.B. Mixed Connective Tissue Disease) ist vor der Anwendung der Arzt zu befragen.

Bei Auftreten folgender Zeichen ist das Präparat abzusetzen und sofort ein Arzt aufzusuchen:
  • Starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteife und/oder Bewusstseinstrübung (Zeichen einer Gehirnhautentzündung),
  • Verringerung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) oder allgemeines Unwohlsein (mögliche Zeichen einer eingeschränkten Nierenfunktion),
  • bei starken Magen- und/oder Bauchschmerzen, schwarzem oder blutigem Stuhl, Hautausschlag mit Schleimhautentzündungen, Seh- oder Hörstörungen,
  • wenn Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Übererwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern.
Insbesondere bei Langzeitanwendung sind regelmäßige Kontrollen des Blutbildes, des Blutzuckers und der Blutgerinnungswerte, der Leber- und Nierenfunktion sowie der Augen und des Gehörs angezeigt.

Bei Patienten mit Blutarmut ist bei Langzeitbehandlung auf eventuelle Sickerblutungen zu achten.

Vorsichtige Dosierung bei alten Menschen mit eingeschränkter Leber- und/oder Nierenfunktion.

Nebenwirkungen können dadurch gering gehalten werden, dass zur Erzielung einer Beschwerdefreiheit die niedrigst wirksame Dosis für die kürzest notwendige Zeit angewendet wird.

Ibuprofen kann die gewohnten Zeichen und Symptome von Infektionskrankheiten verschleiern, auch die Aktivierung symptomloser Infektionen wurde beobachtet. Diese Möglichkeiten sind zu berücksichtigen, um unnötige Verzögerungen bei der Einleitung einer geeigneten Infektionsbehandlung zu vermeiden. Falls bei Infektionen, die auf eine Behandlung ansprechen, zusätzlich Ibuprofen verabreicht wird, ist besondere Vorsicht geboten.

Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten häufig unter Kopfschmerzen leiden!

Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

Während der Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da Wirkstoff-bedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Magen-Darmtrakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden können.

Kinder und Jugendliche
Bei Kindern und Jugendlichen mit Flüssigkeitsmangel besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen.

Darf Kindern unter 12 Jahren nur über ärztliche Verschreibung gegeben werden.

Bei Fortbestand der Beschwerden oder wenn der erwartete Erfolg durch die Anwendung nicht eintritt, ist ehestens ärztliche Beratung erforderlich.



Schmerzmittel sollen nicht längere Zeit oder in höheren Dosen ohne ärztlichen Rat angewendet werden.


Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten können andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:

- Die gleichzeitige Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten und Digoxin (herzstärkendes Arzneimittel), Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Arzneimittel zur Behandlung depressiver Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel ist nötig. Eine Kontrolle der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel wird empfohlen.

- ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten können die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen.

- ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten können die Wirkung von ACE-Hemmern (Arzneimittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein.

- Die gleichzeitige Gabe von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen.

- Die gleichzeitige Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Arzneimitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden (Nebennierenrindenhormone) erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder -Blutungen.

- Arzneimittel zur Vorbeugung von Blutgerinnselbildung wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Arzneimittel zur Behandlung depressiver Erkrankungen (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.

- Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).

- Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan).

- Die Gabe von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat (Arzneimittel zur Unterdrückung der Zellvermehrung und Immunabwehr) kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.

- Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Arzneimittel zur
Unterdrückung der Immunabwehr) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter


entzündungshemmender Schmerzmittel erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden.

- Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen.

- Entzündungshemmende Schmerzmittel wie Ibuprofen können die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin, Phenprocoumon und Heparin verstärken (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

- Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen entzündungshemmenden Schmerzmitteln und Sulfonylharnstoffen (blutzuckersenkende Arzneimittel) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.

- Tacrolimus (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßung und zur Behandlung von Neurodermitis): Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.

- Zidovudin (Arzneimittel gegen AIDS): Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen anwenden.

- Chinolon-Antibiotika: Es kann ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bestehen.

Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.


Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten zusammen mit Alkohol
Während der Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da Wirkstoff-bedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Magen-Darmtrakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden können.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft
Wird während der Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft dürfen ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.

Stillzeit
Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch


über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.

Fortpflanzungsfähigkeit
Wie andere Arzneimittel, die die Prostaglandinsynthese hemmen, können ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten es Ihnen erschweren, schwanger zu werden. Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn Sie planen schwanger zu werden oder wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen


Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

Da bei der Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten in höherer Dosierung Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel sowie Sehstörungen auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

ratioDolor Ibuprofen 300 mg enthält Natrium
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.

Wie ist das Medikament einzunehmen?
Wie sind ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten einzunehmen?

Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Es wird folgende Dosierung empfohlen:
Bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren sollte eine Tageshöchstdosis von 4 ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten nicht überschritten werden. Die Tagesdosis soll auf 3 oder mehr Einzelgaben verteilt werden.

Bei Kindern von 6 bis 11 Jahren liegt die empfohlene Tageshöchstdosis bei 2 ratioDolor Ibuprofen 300
mg Schmerztabletten. Gegebenenfalls können ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten geteilt werden (zum Beispiel ½ Tablette bis zu 4 mal täglich).
Darf Kindern unter 12 Jahren nur über ärztliche Verschreibung gegeben werden.

Falls die Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder falls sich die Symptome verschlechtern, ist ein Arzt aufzusuchen.



Besondere Patientengruppen
Ältere Patienten
Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
Wegen des möglichen Nebenwirkungsprofils (siehe Abschnitt 4 „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“) sollten ältere Menschen besonders sorgfältig überwacht werden.

Eingeschränkte Nierenfunktion
Bei Patienten mit leichter bis mäßiger Einschränkung der Nierenfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich (Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung siehe „ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden“).

Eingeschränkte Leberfunktion
Bei Patienten mit leichter bis mäßiger Einschränkung der Leberfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich (Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung siehe „ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden“).

Dauer der Anwendung
ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten sollten ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 – 4 Tage hintereinander eingenommen werden.

Art der Anwendung
Zum Einnehmen.
ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten unzerkaut zu oder nach den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.
Bei empfindlichen Magen empfiehlt es sich ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.

Wenn Sie eine größere Menge von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten
Falls Sie mehr ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren
Behandlung zu bekommen. Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen mit Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch myoklonische Krämpfe) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern auftreten. Weiters sind Magen-Darmblutungen und Leber- und Nierenfunktionsstörungen möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zu blauroter Verfärbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Bei hohen Dosen wurde über Übersäuerung des Körpers (metabolische Azidose) berichtet, die sich in Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfen (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühl, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme äußert.
Bei Verdacht auf Überdosierung ist unverzüglich der Arzt zu aufzusuchen. Dieser kann entsprechend der Schwere der Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.

Für den Arzt:
Zur Therapie bei Überdosierung finden Sie Hinweise am Ende dieser Gebrauchsinformation!

Wenn Sie die Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Nehmen Sie stattdessen einfach die übliche folgende Dosis zur gewohnten Zeit ein.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder


Apotheker.
Wie sind ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten aufzubewahren? Für dieses... more
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie sind ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten aufzubewahren?

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.
Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der
Umwelt bei.
Wie sind ratioDolor akut 300 mg Schmerztabletten aufzubewahren? Für dieses Arzneimittel... more
Besondere Hinweise zur Aufbewahrung
Wie sind ratioDolor akut 300 mg Schmerztabletten aufzubewahren?

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach ,,Verwendbar bis:" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.
Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der
Umwelt bei.

Besondere Hinweise zum Inhalt
Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten enthalten
- Der Wirkstoff ist: Ibuprofen
1 Filmtablette enthält 500 mg Ibuprofen-Lysinsalz (entsprechend 292,6 mg Ibuprofen).

- Die sonstigen Bestandteile sind:
Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, Magnesiumstearat, Hochdisperses Siliciumdioxid, Methylhydroxypropylcellulose, Macrogol, Glycerin.

Wie ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten aussehen und Inhalt der Packung

ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten sind weiße bis leicht gelbliche Oblong-Filmtabletten mit


beidseitiger Bruchkerbe.
Die Tabletten können in gleiche Dosen geteilt werden.

ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten sind in Blisterpackungen aus Aluminium-/PVC-Folie mit 20 und 50 Stück erhältlich.
Zusätzliche Informationen zu den Eigenschaften des Artikels.... more
WIRKSTOFF:
IBUPROFEN LYSIN

PACKUNGSINHALT:
20 Stück

EIGENSCHAFTEN:
Beschaffenheit: chemisch
Marke: Arzneimittel
Produktart: Tablette
Zusätze: Laktose frei
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