Mit Düften dem Herbstblues entkommen!

aromaöle

 

 

Wie Aromatherapie dabei helfen kann, trotz der kalten Jahreszeit körperlich und seelisch fit zu bleiben…

 

 

Sobald es draußen kälter wird und die Tage immer kürzer, ist es nicht mehr länger zu leugnen: der Herbst hat endgültig Einzug gehalten. Neben der bunten Pracht in die sich die Natur verwandelt, gibt es leider auch weniger erfreuliche Folgeerscheinungen des Jahreszeitenwechsels. Vielen macht bereits die erste Erkältung zu schaffen und generell hat es den Anschein, als trübe sich die Stimmung zeitgleich mit dem Wetter ein.

 

Die meisten Menschen folgen daraufhin ihrem ersten Impuls und suchen Arzt oder Apotheke auf, um ihren Leiden mit Medikamenten Abhilfe zu schaffen. Dabei lohnt es sich, diesbezüglich auch einmal einen anderen Weg einzuschlagen. Aromatherapie ist eine Möglichkeit, dem menschlichen Körper zu helfen, sich selbst zu kurieren. Da er mit besonders starken Selbstheilungskräften ausgestattet ist, kann er beispielsweise bei gutem Zustand selber Verletzungen und Infektionen heilen. Aromatherapie unterstützt diese Prozesse, um die körperliche und psychische Gesundheit zu erhalten. Die heilenden Kräfte sind einerseits auf die physische Wirkung der aromatischen Öle und andererseits auf die emotionale Komponente zurückzuführen. Individuell abhängig, kann das Gehirn somit eine unterstützende Funktion auf das Immunsystem ausüben und trägt dazu bei, dass das Öl seine positive Wirkung entfalten kann, hier einige Beispiele:

 

• antiseptisch und desinfizierend

• gefäß- und muskelwirksam

• Konzentration fördernd

• Raumluft reinigend

• belebend, beruhigend oder ausgleichend

• stimmungsaufhellend

• aphrodisierend

• lymphanregend

• Nervensystem regulierend

• Verdauungssystem unterstützend

 

Heutzutage ist Aromatherapie eine bekannte alternative Heilmethode. Dabei wurde sie erst im 20. Jahrhundert vom französischen Chemiker René Maurice Gattefossé entdeckt, der die Heilwirkungen des Lavendelöls untersucht hat. Mittlerweile ist bekannt, dass fast alle Pflanzen ätherische Öle hervorbringen können. Neben etlichen Hormonen und Vitaminen finden sich darin auch Antibiotika und Antiseptika, welche besonders bei Kopfschmerzen, Akne und Depressionen eine heilende Wirkung zeigen. Vor allem in Frankreich, England und den USA hat sich die Aromatherapie sehr stark durchgesetzt und ist seit vielen Jahren Bestandteil schulmedizinischer Therapien.

 

Die Anwendungsgebiete der Aromatherapie sind vielfältig. Möchten Sie die ätherischen Öle äußerlich über die Atmung oder die Haut aufnehmen, dann empfehlen sich Duftlampen, Duftsteine, Wannenbäder oder Raumsprays. Innerlich können sie mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln aufgenommen werden, wobei man jedoch genau auf die Dosierung achten sollte. Bei Babys, Schwangeren und Stillenden wird grundsätzlich von einer inneren Anwendung abgeraten. Wichtig ist hierbei auch darauf zu achten, stets 100% naturreine ätherische Pflanzenöle zu verwenden.

Bei Verspannungen der Muskulatur, Gelenkschmerzen und Kreislaufstörungen kann eine gute Massage Wunder bewirken. In Kombination mit ätherischen Ölen – welche die Stimulation der oberen Hautschichten unterstützt – kann es zu einer starken Wirkung der Düfte auf das Gehirn kommen.

 

In der Ausübung der Aromatherapie muss jedoch ein feiner Unterscheid gezogen werden zwischen Aromatherapie und Aromapraxis. Während ersteres in Österreich nur Ärzten und Therapeuten – beispielsweise Physio- oder Psychotherapeuten – vorbehalten ist, bieten gewerbliche Aromapraktiker Hilfestellungen zur Erreichung eines körperlichen sowie energetischen Gleichgewichts an. Dabei arbeiten sie aber eng mit den vorher erwähnten Berufsgruppen zusammen.

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Autor: Online-Redaktion Beavit.at
Informationsstand: 11/2013