Kalte Füße auch im Sommer?

Füße

 

 

 

Draußen ist es mittlerweile richtig sommerlich und angenehm warm. Aber du hast trotzdem kalte Hände und Füße? Wenn sie dann auch manchmal zum Kribbeln beginnen und Wadenschmerzen hinzukommen, können das ernstzunehmende Hinweise auf eine Durchblutungsstörung sein. Die Durchblutungsstörung ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet und kann schlimme Folgeerkrankungen auslösen. So ist eine gute Durchblutung ein wesentlicher Faktor für ein gesundes Leben. Sie ermöglicht die Versorgung des Organismus mit Sauerstoff, Nährstoffen und anderen lebensnotwendigen Blutbestandteilen. Eine gesunde Durchblutung ist auch für den Abbau von Stoffwechselprodukten zusammen mit dem Lymphsystem von essentieller Bedeutung. Nicht zuletzt sind wichtige Schutzmechanismen wie das Immunsystem von einer gesunden Durchblutung abhängig. Auch für Ohren /Gehör(Tinitus), Gehirn/Gedächtnis, Potenz/Erektion und Nierenfunktion ist eine intakte Durchblutung wichtig.

Was führt zu einer Durchblutungsstörung?

Sehr oft sind ein ungesunder Lebensstil , Stress , eine unausgewogene, fettreiche Ernährung, oxidativer Stress und weitere Faktoren unserer Lebensweise für unseren Körper belastend. Diese Belastung kann sich auch in den Arterienwänden niederschlagen und eine Durchblutungsstörung fördern.

Die Durchblutung belastende Faktoren

  • Bluthochdruck
  • Übergewicht
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Erhöhte Blutfettwerte
  • Rauchen
  • Bewegungsmangel

 

Arteriosklerose

Arteriosklerose ist eine der Erkrankungen, die sich aufgrund chronischer Entzündungen in den Gefäßwänden entwickelt. Das zunehmende Alter und eine ungesunde Lebensweise begünstigen zusätzlich das Fortschreiten. Die Folge kann eine schlechte Durchblutung sein. Eine der meist verbreiteten Folgeerkrankungen ist Arteriosklerose. Arteriosklerose entwickelt sich langsam und führt zu einer zunehmenden Mangeldurchblutung der Gefäße. In den Anfangsstadien ist die Erkrankung meist schmerzlos, weshalb sie lange unentdeckt bleibt. Viele Betroffene fühlen sich insgesamt gesund und sehen keinen Zusammenhang zwischen ihren ersten, leichten Beschwerden und der fortschreitenden Arteriosklerose. Fortschreitende Arterienverkalkung kann sich in vielerlei Hinsicht zeigen, etwa in den Extremitäten, den Geschlechtsorganen oder dem Gehör. Dass ausschließlich Senioren von Arteriosklerose betroffen sein können ist falsch. Immer mehr junge Menschen zählen zu Arteriosklerose Patienten.

 

Meist nimmt die Arteriosklerose über mehrere Jahre ihren Lauf, bis die verengten Blutgefäße die betroffenen Körperregionen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen können. Betroffene spüren plötzlich erste Anzeichen:

  1. Ameisenlaufen, Schwere- und Spannungsgefühl in Armen und Beinen, Wadenkrämpfe sowie vermehrt kalte Hände und Füße mit Kribbeln.
  2. Krampfartige Beschwerden und Schmerzen, etwa in den Waden (PAVK, periphere arterielle Verschlusskrankheit, auch Schaufensterkrankheit genannt) und in der Brust (Angina pectoris)

 

Wenn gleich die Arteriosklerose eine hartnäckige Erkrankung ist, so kann sie doch mit geeigneten Maßnahmen im Alltag günstig beeinflusst werden:

  • ausgewogene Ernährung
  • regelmäßige Bewegung
  • ausreichende Ruhephasen und Schlaf
  • normalisierter Blutdruck
  • Rauchstopp
  • Reduktion von Übergewicht

 

Zusätzlich kann mit dem Wissen aus der traditionellen tibetischen Medizin der Körper positiv unterstützt werden. Eine Kombination aus 20 pflanzlichen und einem mineralischen Inhaltsstoff sind so aufeinander abgestimmt sind, dass sie sich in ihrer Wirkung ergänzen. Die vielfältigen, darin enthaltenen Wirk- und Schutzstoffe wie Tannine, Flavonoide oder Gerbstoffe unterstützen den Körper und die Blutgefäße. Diese Rezeptur aus der tibetischen Medizin fördert die Durchblutung und wirkt dabei sanft und vernetzt auf verschiedene Stoffwechselprozesse des Körpers. Entzündungen sind in der Tibetischen Medizin mit „Hitzekrankheiten“ gleichzusetzen.  – Eine Chronische Entzündungen basierend auf einem ständig aktiven Immunsystem kann ein Auslöser für Arteriosklerose sein. – Daher ist es wichtig, dass man dem Körper „bittere“ Pflanzenstoffe zuführt, die über kühlende Eigenschaften verfügen. „Bitter“ dämpft aus traditioneller Sicht die Körperenergie Tripa (Feuer). Pflanzen mit einer deutlich kühlenden Gesamtwirkung und einer Vielzahl aromatischer Bestandteile stimulieren die rLung- Körperenergie (Wind). Diese rLung-Energie ist wichtig für alle Bewegungs- Vorgänge unseres Körpers, so auch für die Durchblutung.

Autor: Online-Redaktion Beavit.at
Informationsstand: 07/2016