Halsschmerzen und Schluckbeschwerden

 

RACHENENTZÜNDUNGEN: Die schmerzhaften Begleiterscheinungen einer Erkältung – Vorbeugung und Behandlung

 

 

Erkältungen, oder grippale Infekte, treten für gewöhnlich in der kalten Jahreszeit auf und betreffen Erwachsene zwei bis dreimal, Kleinkinder sogar bis zu 8mal im Jahr. Vermutlich durch eine geschwächte Immunabwehr begünstigt, rufen Viren, die beim Husten und Niesen übertragen werden, Infektionen der oberen Atemwege und der Nasenschleimhäute hervor. Die typischen Symptome sind rinnende Nase, Husten, Halsschmerzen und/oder Schluckbeschwerden. Gelegentlich kann auch leichtes Fieber mit Kopf- oder Gliederschmerzen auftreten. In der Regel handelt es sich um eine harmlose Erkrankung, die in der Regel nach etwa einer Woche abklingt und – da es sich meist um eine virale Infektion handelt – keiner Therapie mit Antibiotika bedarf.

Als Folge einer Erkältung kann es jedoch zu einer sogenannten Sekundärinfektion kommen wenn die bereits betroffenen Schleimhautareale zusätzlich von Bakterien befallen werden. Ein geschwächtes Immunsystem kann diesen weiteren Angriff nicht abwehren, wodurch in Folge oftmals Infektionen im Bereich der Atemwege, Neben- und Stirnhöhlen sowie des Mittelohres hervorgerufen werden können. Nur im Fall einer bakteriellen Infektion kann eine durch den Arzt verordnete Antibiotikatherapie zielführend sein.

 

Von Erkältungskrankheiten zu unterscheiden ist die ebenfalls durch Viren ausgelöste Influenza, oder echte Grippe, die in ihrer Symptomatik der Erkältungskrankheit ähnlich ist, jedoch durch einen schwereren Krankheitsverlauf, hohes Fieber und längere Beschwerdedauer gekennzeichnet ist. Da die echte Grippeerkrankung besonders für Kinder, ältere und chronisch kranke Personen eine starke körperliche Belastung darstellt und mitunter auch gefährlich werden kann, sollte in diesen Fällen unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Informationen zu präventiven Maßnahmen sowie zur Grippeimpfung erhalten Sie bei Gesundheitsämtern und anderen Impfstellen sowie in ihrer Apotheke.

Von Erkältungskrankheiten zu unterscheiden ist die ebenfalls durch Viren ausgelöste Influenza, oder echte Grippe, die in ihrer Symptomatik der Erkältungskrankheit ählich ist, jedoch durch einen schwereren Kankheitsverlauf, hohes Fieber und längere Beschwerdedauer gekennzeichnet ist. Da die echte Grippeerkrankung besonders für Kinder, ältere und chronisch kranke Personen eine starke körperliche Belastung darstellt und mitunter auch gefährlich werden kann, sollte in diesen Fällen unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Informationen zu präventiven Maßnahmen sowie zur Grippeimpfung erhalten Sie bei Gesundheitsämtern und anderen Impfstellen sowie im Internet unter www.sozialversicherung.at

 

 

Was kann bei einer Erkältung helfen?

 

Treten im Rahmen der Erkältung schmerzhafte Entzündungen im Hals- und Rachenbereich auf, so können Lutschtabletten dank ihrer schmerzstillenden und entzündungshemmenden Eigenschaften zur Besserung der Beschwerden führen.

Vorbeugende Maßnahmen

Um einer Erkältung vorzubeugen, sollten Sie alles vermeiden um Ihr Immunsystem zu schwächen.

  • Sorgen Sie für ausreichend warme Bekleidung und stärken Sie Ihre Abwehrkräfte durch eine ausgewogene, vitaminreiche Kost.
  • Halten Sie Abstand zu erkälteten Personen (Tröpfcheninfektionen können beim Niesen und Husten übertragen werden)
  • Achten Sie auf eine gründliche Hygiene der Hände (vor allem nach dem Benutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln, Toiletten oder auch den Kontakt mit Geld)

 

Tipps vom Apotheker

Leiden Sie bereits an einer Erkältung, so sollten Sie versuchen, sich körperlich zu schonen.

Bei verstopfter Nase können vermehrte Flüssigkeitszufuhr, abschwellende Nasentropfen und Inhalieren mit Kochsalzlösung Linderung verschaffen. Um eine weitere Reizung der betroffenen Nasen- und Rachenschleimhaut zu vermeiden sollte übermäßiger Genuss von Alkohol vermieden und Rauchen stark eingeschränkt werden.

 

Eine Entzündung des Rachenraums tritt häufig als Reaktion einer Erkältung auf.

 

Dadurch kommt es zu den typischen Entzündungssymptomen:

Rötung

Schmerz

Schwellung

Wärme

Funktionseinschränkung

 

Diese Symptome sind durch vermehrte Durchblutung (Rötung, Wärme) und den Austritt von Flüssigkeit ins entzündete Gewebe (Schwellung) bedingt. Der Schmerz entsteht u.a. durch die Ausschüttung von Gewebshormonen, den sogenannten Prostaglandinen und hat nicht nur die Funktion als Warnsignal, sondern soll auch die Ruhigstellung der betroffenen Region oder Gliedmaßen sicherstellen.

 

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

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