Eisenmangel – Die weltweit häufigste Mangelerscheinung

Das Spurenelement Eisen wird überall im Körper für den Energiestoffwechsel benötigt. Ohne ausreichend Eisen ist der Sauerstofftransport zu den Mitochondrien, den Kraftwerken in allen Zellen, eingeschränkt und es kann nicht genug Energie erzeugt werden. Auch die Botenstoffe im Gehirn, die Neurotransmitter, brauchen Eisen für ihren Stoffwechsel. Leider gibt es kein einzelnes spezifisches Symptom, das verlässlich auf einen Eisenmangel hindeutet, sondern es ist meist eine Kombination von Beschwerden zu beobachten. Dazu zählen Kreislaufprobleme, wie rasche Ermüdbarkeit, Kurzatmigkeit und erhöhter Pulsschlag. In Bezug auf das Zentralnervensystem kommt es zu Erschöpfungszuständen, Konzentrationsstörungen und depressiven Verstimmungen. Auch Haarausfall, eingerissene Mundwinkel, brüchige Nägel und blasse Haut sind auffällige Veränderungen.

In den europäischen Ländern liegt die Häufigkeit von Eisenmangel in der Allgemeinbevölkerung bei 5-10%, bei Frauen im gebärfähigen Alter sind im Durchschnitt 20% betroffen.

 

Was kann zu Eisenmangel führen?

Wenn der Körper mehr Eisen verbraucht oder verliert als er aufnimmt, kommt es zu einer negativen Eisenbilanz. Stärkere Menstruationsblutungen sind die häufigste Ursache, aber auch versteckte Blutungen aus dem Magen-Darm-Trakt, Darmentzündungen oder eine dauerhaft zu niedrige Zufuhr über die Nahrung kommen in Betracht. Während der Schwangerschaft und Stillzeit besteht ein erhöhter Bedarf, ebenso bei regelmäßigen Blutspenden.

Wie wird Eisenmangel behandelt?

Ist ein deutlicher Mangel diagnostiziert bleibt nur die Eisensubstitution als wirksame Maßnahme. Bei einem leichten Mangel kann man mit einer Ernährungsumstellung schon viel bewirken. So enthalten unter anderem Kürbiskerne, Leinsamen, Hülsenfrüchte, rotes Fleisch und die Pseudogetreidearten Quinoa und Amaranth viel Eisen. Bei einem starken Mangel muss nach ärztlicher Rücksprache auf eine Eisensubstitution mit Arzneimittel zurückgegriffen werden. Sollte es unter der herkömmlichen Therapie zu Nebenwirkungen kommen, steht seit kurzem auch ein aus dem Curryblatt gewonnenes pflanzliches Eisen zur Verfügung. Moderne Eisenpräparate zur Infusion bringen sehr rasch Erfolg, ohne den Magen-Darm-Trakt zu belasten.

 

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Der Veroval® Eisenmangel Schnelltest beruht auf dem immunologischen Nachweis des Proteins Ferritin im Blut, welches Eisen in den Zellen speichert. Er bietet die Genauigkeit und Sicherheit der modernen Diagnostik für die Nutzung zu Hause. Das Testergebnis liegt nach 10 Minuten mit einer Genauigkeit von mehr als 95 % vor.

Bitte denken sie daran, dass bei einem positivem Testergebnis unbedingt eine weitere ärztliche Abklärung erfolgen sollte.

Gerade auch zum Überprüfen eines Therapieerfolges ist er zu empfehlen.

 

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Autor: Online-Redaktion Beavit.at
Informationsstand: 10/2015