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Cholesterin ist ein Fettmolekül und zählt zu der Gruppe der Lipide. Für den menschlichen Organismus ist Cholesterin lebenswichtig und dient als Bestandteil unserer Zellwände, Baustein vieler Hormone, Vitamin D und zur Produktion von Gallensäure.

 

Zu einem Großteil (ca. drei Viertel) kann der menschliche Körper das notwendige Cholesterin selbst herstellen. Der restliche Bedarf wird mit der Nahrungsaufnahme abgedeckt. Als Lipid (Fett) ist es nicht wasserlöslich und wird im Körper zum Transport an Lipoproteine gebunden. Diese Verbindungen werden in zwei relevante in Gruppen eingeteilt: LDL (low density lipoproteins) und HDL (high density lipoproteins). Hohe LDL-Konzentrationen können Fetteinlagerungen in den Blutgefäßwänden verursachen und somit Wegbereiter für eine Arterienverkalkung sein. Hohe HDL-Konzentrationen hingegen wirken schützend auf die Gefäßwände, indem Sie eingelagertes Fett wieder aus den Gefäßwänden herauslösen und abtransportieren können. So wird gemeinhin eine Unterscheidung in ein „böses“ (LDL) und ein „gutes“ (HDL) Cholesterin getroffen.

 

Der Blut-Cholesterinwert wird durch eine Blutanalyse gemessen. Grundsätzlich basiert die Höhe des Cholesterins im Blut auf genetische Faktoren, zusätzlich kann dieser Wert durch die Ernährung beeinflusst werden. Um das medizinische Risiko des Cholesterinwerts einschätzen zu können, muss das Verhältnis der beiden Cholesterinformen zueinander bekannt sein. So zählt laut österreichischem Lipidkonsensus 2010 ein hoher HDL-C-Wert (> 60 mg/dl) als „negativer“ Risikofaktor und kann einen zu hohen LDL-Wert ausgleichen (das Risiko senken). Der „richtige“ Cholesterinwert hängt vom individuellen Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ab. Im Allgemeinen gilt, dass der Cholesterinspiegel im Blut (Gesamtcholesterin) unter 200 mg/dl (5,2 mmol/l) liegen sollte.

 

Der HDL Wert sollte bei über 40 mg/dl (1.0 mmol/l)liegen – ein niedrigerer Wert erhöht ( laut dem National Cholesterol Education Program) das Risiko für Gefäßverkalkung.

Der LDL Wert sollte bei bis 160 mg/dl (4,1 mmol/l) liegen – wenn keine anderen Risikofaktoren für Arteriosklerose vorliegen.

 

Personen mit folgenden Merkmalen können potentiell gefährdet sein:

•starkes Übergewicht

•Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

•Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose)

•bestimmte Lebererkrankungen

•angeborene Fettstoffwechselstörungen (eher selten)

Für eine Diagnose empfehlen wir, dass Sie den Arzt Ihres Vertrauens aufsuchen um einzelne Laborwerte zu besprechen und Ihre Krankengeschichte und Lebenswandel einzubeziehen.

 

Betavivo – die neue Wunderwaffe?

Betavivo sind knusprige Haferherzen mit hochkonzentriertem Beta Glucan. Beta Glucan aus Hafer senkt nachweislich den Cholesterinspiegel und trägt dazu bei, dass der Blutzuckerspiegel nach der Mahlzeit weniger stark ansteigt. Der Vorteil an Betavivo ist, dass der LDL und der Gesamt-Cholesterin wert um 10-15% gesenkt werden kann, während der HDL Wert nicht beeinflusst wird. Das Funktioniert indem Betavivo im Magen sich zu eine Art Gel formt und in Folge Gallensäure binden kann. Die Gebundene Gallensäure wird ausgeschieden. Für eine Neuproduktion benötigt der Körper Cholesterin, welches er aus dem Blut nimmt und somit den Cholesterinspiegel im Blut senkt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass bisher keine Wechselwirkungen bekannt sind. Personen mit cholesterinsenkenden Medikamenten (z.B. Statine) können ihre Behandlung mit Betavivo ergänzen. Wenn Sie eine hohe Einnahme von Ballaststoffen nicht gewohnt sind, empfehlen wir mit der Hälfte einer Portion anzufangen und viel Wasser dazu zu trinken. Durch die natürliche Zusammensetzung aus (Hafer-Ballaststoffen, Maismehl und Fructose) ist es im Allgemeinen ein sehr gut verträgliches Präparat.

Betavivo eignet sich als Nahrungsmittelergänzung für einen gesunden Lebensstil. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Ebenso kann die Einnahme von Herz-Kreislauf Arzneimittel nicht durch Betavivo ersetzt werden. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt, Apotheker oder der pharmazeutischen Beratung von Beavit (beratung@beavit.at oder Tel.: 01 512446315), der online Apotheke aus Österreich, beraten.

 

 

 

Weitere Informationen zu Betavivo finden Sie auf www.betavivo.at

 

Autor: Online-Redaktion Beavit.at
Informationsstand: 06/14