Der Wechsel wird als die Zeit der hormonellen Umstellung bezeichnet und bereitet vielen Frauen unterschiedliche Beschwerden in unterschiedlichem Ausmaß. Die Hormonspiegel beginnen zu sinken, verändern ihr natürliches Verhältnis und bedingen oftmals Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Gelenksbeschwerden und depressive Verstimmungen.

 

Was passiert bei der hormonellen Umstellung?

Zu Beginn der hormonellen Umstellung setzt die sogenannte “Prämenopause“ ein. Dies ist die Phase vor der Menopause (der letzten Menstruationsblutung), in der bereits das Progesteron (ein Hormon der Gestagenfamilie) zu sinken beginnt. Durch diese ungewohnt hohen Hormonschwankungen leiden viele Frauen unter Begleiterscheinungen wie einem unregelmäßigen Menstruationszyklus, Ödemen oder Müdigkeit.

Außerdem verändert sich das Verhältnis von Östrogen zu Progesteron dramatisch, wodurch ein relativer Östrogenüberschuss (Östrogendominanz) entsteht und weitere Beschwerden, wie etwa Gelenkschmerzen und Gewichtszunahme, verursacht werden. Daher ist es ratsam, einerseits mit östrogenähnlichen Substanzen wie Isoflavonen den Östrogenspiegel und andererseits mit progesteronähnlichen Substanzen wie Diosgenin den Progesteronspiegel zu heben. So wird das Verhältnis von Östrogen und Progesteron wieder etwas harmonisiert.

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An die „Prämenopause“ schließt die „Perimenopause“ an, die etwa zwei Jahre vor der Menopause beginnt und zwei Jahre nach dieser endet. Zu dieser Zeit beginnt neben dem Progesteron auch der Östrogenspiegel, jedoch mit erhöhter Geschwindigkeit, abzufallen. In dieser Phase sind speziell Schlafstörungen, Hitzewallungen, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Depressionen häufige Beschwerden.

Gleichzeitig beginnen sich die Hormone langsam wieder ihrem ursprünglichen Verhältnis anzupassen, die Östrogendominanz nimmt ab. Jetzt steht vor allem die verminderte Hormonproduktion von Östrogen und Progesteron im Vordergrund.

In der „Postmenopause“ ist die größte Hormonumstellung bereits vorüber. Dennoch leiden viele Frauen auch in diesem Abschnitt unter Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen und Depressionen und beklagen Unausgeglichenheit und mangelndes Wohlbefinden.

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Die richtige Unterstützung finden!

Der Wechsel ist eine anspruchsvolle Lebensphase, in der sich viele Frauen Unterstützung abseits von umstrittenen Hormontherapien wünschen. In Österreich stehen verschiedenste natürliche, pflanzliche Präparate, Vitamine und Mineralstoffe zur Verfügung, die Begleiterscheinungen im Klimakterium erleichtern sollen. Die Einen helfen gezielt bei einzelnen Symptomen, die Anderen allgemein auf das Wohlbefinden und wieder Andere beeinflussen die Hormonspiegel. Wie soll man nun aber als Betroffene in dieser Vielzahl an Produkten und Möglichkeiten die ideale Kombination an Pflanzen- und Mineralstoffen für sich erkennen?

Dr. Schreibers® hat sich dieser Problematik angenommen und eine einzigartige und hochwertige Formel für Frauen im Wechsel entwickelt. Dr. Schreibers® „Wechseljahre sanft kann Ihnen mit seinen natürlichen Inhaltsstoffen helfen den Hormonhaushalt auf pflanzlicher Basis zu harmonisieren. Die im Produkt enthaltenen Pflanzen Yamswurzel und Rotklee verfügen über Substanzen mit sehr ähnlichen Strukturen wie die weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron. Der Vitamin B-Komplex in Dr. Schreibers® „Wechseljahre sanft“ hat zusätzlich einen positiven Effekt auf die Psyche und verringert Müdigkeit und Ermüdung. Dr. Schreibers® „Wechseljahre sanft“ ist zudem noch frei von Gluten, Laktose, Gentechnik, Farbstoffen und laut Gesetz von Konservierungsstoffen und für Diabetikerinnen und Vegetarierinnen geeignet.

 

 In „Dr. Schreibers® Wechseljahre sanft“ werden das Geheimrezept aus den Subtropen mit dem Erfahrungswissen der europäischen Länder zu einer einzigartigen Kombination.

 dr schreibers logoAutor: Online-Redaktion Beavit.at (KS)
Informationsstand: 12/2015